Agglomerationsprogramm

Ziele

Für Arbeit, Einkauf oder Freizeit legen wir immer weitere Strecken zurück. Die Folgen sind Verkehrsprobleme und hohe Kosten für Infrastrukturen. Mit der AGGLO stimmen wir durch eine aktive Zusammenarbeit über Gemeinde- und Kantonsgrenzen hinweg die Siedlungs- und Verkehrsentwicklung optimal aufeinander ab. Die Siedlungsentwicklung wird nach Innen gelenkt und das Verkehrssystem darauf abgestimmt weiterentwickelt. Über das Agglomerationsprogramm beteiligt sich der Bund an der Finanzierung von Verkehrsinfrastrukturen. So wird die Region als Wirtschafts- und Lebensraum gestärkt.

Medienmitteilungen

10.08.2017 | Mit «Stadtlandschaften» Räume für Erholung schaffen -

Sechs Städte – Amriswil, Gossau, Herisau, Romanshorn, Rorschach und St.Gallen – planen heute im Detail wichtige Erholungsräume in unmittelbarer Nähe...

19.01.2017 | Mit dem NAF wichtige Verkehrsprojekte für die Region St.Gallen-Bodensee sichern -

Die Agglomeration St.Gallen-Bodensee hat seit 2011 bereits über 150 Mio. Franken für Verkehrsprojekte aus dem Infrastrukturfonds des Bundes...

19.01.2017 | Neue Fuss- und Velowegbrücke für St.Gallen-Untereggen? -

Untereggen und St. Gallen sollen mit einer neuen Fuss- und Velowegbrücke über die Goldach verkehrstechnisch näher zusammen rücken. Untereggerinnen und...

16.12.2016 | Agglomerationsprogramm der 3. Generation beim Bund eingereicht -

Die AGGLO St.Gallen-Bodensee hat heute das Agglomerationsprogramm der 3. Generation zur Prüfung beim Bund eingereicht. Nach rund zweieinhalb Jahren...

07.09.2016 | Regionen fordern Optimierung der Bahnplanung Zürich-Fürstenland-St.Gallen-Bodensee/Rheintal -

Die Regionen begrüssen in der Stossrichtung die geplanten Ausbauschritte der SBB im Fernverkehr ab 2019. Sie führen allerdings zu nicht...

30.08.2016 | Wie weiter mit dem Angebot Park+Ride? -

Das Angebot an Park+Ride-Anlagen in der Ostschweiz ist gross: In beinahe jeder Gemeinde findet sich am Bahnhof die Möglichkeit, das Auto zu parken und...

19.04.2016 | Zukunftsbild, Strategien und rund 90 Massnahmen für die Entwicklung der Grossregion -

Die öffentliche Vernehmlassung zum Agglomerationsprogramm St.Gallen-Bodensee der 3. Generation ist eröffnet und dauert bis zum 17. Juni. Das...

27.01.2016 | Modell zur Aufwertung von Naherholungsräumen macht schweizweit Schule -

Naherholungsgebiete sorgen dafür, dass sich Menschen an ihren Wohnorten wohl fühlen. Sie ermöglichen Spaziergänge, bieten Raum für Sport und Spiel....

90

Über 90 Massnahmen werden mit dem Agglomerationsprogramm der 3. Generation dem Bund zur Mitfinanzierung eingereicht.

80 Mio

Der Bund beteiligt sich in der 2. Generation mit rund 80 Millionen Franken an geplanten Verkehrsinfrastrukturprojekten in der Agglomeration St.Gallen - Bodensee.

40%

Der Bund beteiligt sich mit 40% an den Baukosten der Massnahmen des Agglomerationsprogramms St.Gallen – Bodensee der 1. und 2. Generation.

Kontakt

Agglo St.Gallen - Bodensee
Geschäftsstelle
Blumenbergplatz 1
9000 St. Gallen

Tobias Winiger
Projektleiter Aggloprogramm
071 227 40 73
tobias.winiger@remove-this.regio-stgallen.ch  

Nach dem Geographie-Studium an der Universität Zürich war Tobias Winiger beim Kanton Bern in den Bereichen Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement tätig, daraufhin arbeitete er in einem privaten Raumplanungsbüro in den Bereichen Richt- und Sondernutzungsplanung.

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Schwachstellen & Massnahmen

In enger Zusammenarbeit von Gemeinden, Region und Kantonen werden von 2015 bis 2018 rund 270 Fuss- und Velo-Projekte umgesetzt. Das Netz wird deutlich verbessert und die Region damit zur attraktiven Veloregion.

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Frei- und Grünräume

Die Übergänge von Siedlung zu offener Landschaft sind wichtige Naherholungsräume. Ausgewählte Gebiete werden, in Abstimmung mit landwirtschaftlichen Nutzungen, gezielt attraktiv gestaltet und zugänglich gemacht.

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Verkehrsmanagement

Das Strassennetz im Raum St. Gallen ist heute sehr stark belastet. Zu Spitzenzeiten bleiben Autos und der öV im Stau stecken. In Zukunft wird sich die Situation gar noch verschärfen, denn bis zur Realisierung von grösseren Infrastrukturausbauten wird es noch rund 15 bis 20 Jahre dauern. Ein gezieltes Verkehrsmanagement sorgt bis zu diesem Zeitpunkt für das Funktionieren des gesamten Systems und setzt auf rasch realisierbare Massnahmen.