Trägerschaft

Seit 2004 besteht eine Zusammenarbeitsstruktur zwischen den Kantonen Appenzell Ausserrhoden, Innerrhoden, St.Gallen und Thurgau sowie den Gemeinden der Region für die Erarbeitung, Umsetzung und Weiterentwicklung des Agglomerationsprogramms St.Galle - Bodensee.

Eine Vereinbarung legt Zweck und Aufgaben dieser Kooperation, die Zusammensetzung und Kompetenzen des zentralen Gremiums der Kooperation, des Lenkungsausschusses, die Geschäftsleitung der Kooperation sowie Aspekte der Finanzierung und Pflichten fest.

Trägerschaft AGGLO

90

Über 90 Massnahmen werden mit dem Agglomerationsprogramm der 3. Generation dem Bund zur Mitfinanzierung eingereicht.

80 Mio

Der Bund beteiligt sich in der 2. Generation mit rund 80 Millionen Franken an geplanten Verkehrsinfrastrukturprojekten in der Agglomeration St.Gallen - Bodensee.

40%

Der Bund beteiligt sich mit 40% an den Baukosten der Massnahmen des Agglomerationsprogramms St.Gallen – Bodensee der 1. und 2. Generation.

Kontakt

Agglo St.Gallen - Bodensee
Geschäftsstelle
Blumenbergplatz 1
9000 St. Gallen

Tobias Winiger
Projektleiter Aggloprogramm
071 227 40 73
tobias.winiger@remove-this.regio-stgallen.ch  

Nach dem Geographie-Studium an der Universität Zürich war Tobias Winiger beim Kanton Bern in den Bereichen Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement tätig, daraufhin arbeitete er in einem privaten Raumplanungsbüro in den Bereichen Richt- und Sondernutzungsplanung.

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Schwachstellen & Massnahmen

In enger Zusammenarbeit von Gemeinden, Region und Kantonen werden von 2015 bis 2018 rund 270 Fuss- und Velo-Projekte umgesetzt. Das Netz wird deutlich verbessert und die Region damit zur attraktiven Veloregion.

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Frei- und Grünräume

Die Übergänge von Siedlung zu offener Landschaft sind wichtige Naherholungsräume. Ausgewählte Gebiete werden, in Abstimmung mit landwirtschaftlichen Nutzungen, gezielt attraktiv gestaltet und zugänglich gemacht.

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Verkehrsmanagement

Das Strassennetz im Raum St. Gallen ist heute sehr stark belastet. Zu Spitzenzeiten bleiben Autos und der öV im Stau stecken. In Zukunft wird sich die Situation gar noch verschärfen, denn bis zur Realisierung von grösseren Infrastrukturausbauten wird es noch rund 15 bis 20 Jahre dauern. Ein gezieltes Verkehrsmanagement sorgt bis zu diesem Zeitpunkt für das Funktionieren des gesamten Systems und setzt auf rasch realisierbare Massnahmen.