Wirtschaftszmorge

Die Wirtschaft St.Gallen-Bodensee vereinigt regionale Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände und weitere Organisationen aus Bildung und Tourismus, welche an einem starken Wirtschaftsstandort interessiert sind. Wir greifen im Rahmen des Wirtschaftszmorge Themen auf, welche von gemeinsamem Interesse sind.

26. Oktober 2016: Firma Plus AG: Vom Zweiten in den Ersten Arbeitsmarkt, ohne Risiko

Für Langzeitarbeitslose im Zweiten Arbeitsmarkt wird es immer schwieriger in den Ersten Arbeitsmarkt zurückzufinden. Die Schere zwischen den Anforderungen und den Fähigkeiten öffnet sich zunehmend. Und Unternehmen selbst möchten bei der Anstellung Ihres Personals kein Risiko eingehen. So bleiben viele, eigentlich zuverlässige, aber nicht immer voll leistungsfähige Arbeitskräfte im Zweiten Arbeitsmarkt stecken. Was tun, um dieses Potential auszuschöpfen und vor allem auch Arbeitgebern dieses Risiko abzunehmen?

Mit der neu gegründeten Firma Plus AG Personal und Dienstleistungen nimmt sich Daniela Merz (Mitinitiantin der Firma Plus AG und CEO der Dock Gruppe AG) diesem Thema an. Sie stellte am letzten Wirtschaftszmorge die Firma Plus AG vor, zeigte auf welche konkreten Vorteile sich für Arbeitgeber bieten, wie die Zusammenarbeit reibungs- und risikolos funktioniert, und weshalb dieses St.Galler-Modell in der Schweiz so einzigartig ist.

Präsentation Daniela Merz (PDF)

23. März 2016: Wie erfolgreich ist die Ostschweiz im internationalen Standortwettbewerb?

Am letzten Wirtschaftszmorge vom 23. März hat Remo Daguati als unabhängiger Berater der LOC Consulting und ehemaliger Leiter der nationalen Standortpromotion (Switzerland Global Enterprise, ehemals OSEC) als Insider über das für Aussenstehende schwer zu erfassende und äusserst dynamische Umfeld der internationalen Standortpromotion berichtet. Dabei hat er auch die Rolle der Ostschweiz aufgezeigt und seine Vision begründet, weshalb St.Gallen zwingend ein Standort des nationalen Innovationsparks werden muss.

Präsentation Remo Daguati (PDF)

Karin Jung, Leiterin Amt für Wirtschaft und Arbeit Kanton Appenzell Ausserrhoden und Delegierte der St.GallenBodenseeArea hat den Input aus Sicht der offiziellen Standortförderung der Ostschweizer Kantone reflektiert.

13. Januar 2016: "Flexibilisierung der Berufsphase 50+"

Angesichts des demografischen Wandels und des zunehmenden Fachkräftemangels ist die Einbindung der Generation 50+ in moderne, flexible Arbeitsformen besonders wichtig. Rolf Brunner, Partner der Continuum AG und Vizepräsident WISG und Roger Martin, von der FHS St.Gallen, haben die Ergebnisse des Projektes "Flexibilisierung der Berufsphase 50+ (4. Säule)“ präsentiert. Rund 30 Teilnehmende aus Unternehmen und Arbeitgeberverbänden haben am Wirtschaftszmorge Impulse zu diesem wichtigen Zukunftsthema erhalten.

Für die Pilotphase der Implementierung sind noch KMU gesucht:
Roger Martin, FHS St.Gallen, 071 226 17 60, roger.martin@remove-this.fhsg.ch
Rolf Brunner, Continuum AG, 071 220 99 44, rolf.brunner@remove-this.continuum.ch

4. November 2015: "Qualifizierte Arztzeugnisse"

Über 40 Personen aus Unternehmen und Arbeitgeberverbänden haben sich aus erster Hand von den Chancen des «qualifizierten Arztzeugnisses» überzeugen lassen. Dr. Charlotte Hartmann, Präsidentin des Ärztevereins Rorschach-Rheintal und Marcel Müller, stv. Personalleiter bei der Sefar AG zeigten auf, wie die Absenzen im Unternehmen gesenkt und Arbeitnehmende rasch wieder in den Arbeitsprozess integriert werden können. 

40

In der Regio bestehen rund 40 Wirtschafts-,  Arbeitgeber- und Gewerbeverbände.

Kontakt

Wirtschaft St.Gallen - Bodensee
Geschäftsstelle
Blumenbergplatz 1
9000 St. Gallen

Rolf Geiger
Geschäftsleiter Regio
071 227 40 71
rolf.geiger@remove-this.regio-stgallen.ch 

Vor dem Engagement bei der Regio war Rolf Geiger beim Bundesamt für Raumentwicklung (ARE), als stellvertretender Leiter der Sektion Agglomerationspolitik mit folgenden Arbeitsschwerpunkten tätig: Programmmanagement Agglomerationsprogramme, Allgemeine Umsetzung Agglomerationspolitik, Strategie und Konzept, Forschung in den Bereichen Verkehr und Raumentwicklung.

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Clevermobil

Mit Mobilitätsmanagement sind auch Unternehmen clevermobil und nehmen Verantwortung für den Standort wahr. Entsprechende Massnahmen sind oft einfach umsetzbar und überraschend wirksam.

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Triebwerk

Die regionalen Arbeitgeberverbände stärken gemeinsam die Berufsbildung und Nachwuchsförderung und gründen nach St. Galler Vorbild den regionalen Verein «Triebwerk». 

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Netzwerk

Wir greifen im Rahmen des Wirtschaftszmorge Themen auf, welche die Arbeitgeber(verbände) der Region interessieren. Erfahrungsaustausch und gute Beispiele, aber auch die Vernetzung stehen im Vordergrund.