02.03.2020 | Leila Hauri wird neue Geschäftsleiterin der REGIO

Die REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee hat mit Leila Hauri eine neue Geschäftsleiterin. Sie tritt die Nachfolge von Rolf Geiger an, der auf Ende Januar 2020 gekündigt hat.

Leila Hauri ist aktuell stellvertretende Leiterin des Förderfonds Engagement Migros. Als Leiterin des Förderbetriebs verantwortet sie das Projektportfolio und ist für die Arbeit von sechs Projektleitenden zuständig. Neben ihrer Führungsaufgabe bringt sie als Projektleiterin im Bereich Mobilität Erfahrungen in den Fragen der Raum-, Verkehrs- und Infrastrukturentwicklung mit. Nach ihrem Studium der Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaften an der Universität Bern arbeitete sie in der Staatskanzlei des Kantons St.Gallen. Anschliessend war sie bis zur Aufnahme ihrer heutigen Tätigkeit im Staatssekretariat für Wirtschaft SECO in Bern als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Ressort Umwelt- und Energiepolitik beruflich engagiert. Derzeit absolviert sie berufsbegleitend das Nachdiplomstudium Executive Master in Business Administration der Universität St.Gallen.

Leila Hauri tritt ihre Funktion als Geschäftsleiterin am 1. Juni 2020 an. Mit Stellenantritt übernimmt sie die Verantwortung der Geschäftsstelle der REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee. Diese umfasst 46 Gemeinden aus den Kantonen Appenzell Ausserrhoden, St.Gallen und Thurgau. Wichtige Projekte wie die vierte Generation des Agglomerationsprogramms oder Projekte zur Weiterentwicklung des Wirtschafts- und Lebensraums gilt es zügig voranzutreiben.

Leila Hauri wird Nachfolgerin von Rolf Geiger, der auf Ende Januar 2020 die Geschäftsstelle auf eigenen Wunsch verlassen hat.

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:

Thomas Scheitlin, Stadtpräsident, Präsident REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee: 071 224 53 20
Michael Götte, Gemeindepräsident Tübach, Vizepräsident REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee: 079 601 05 06

90

Über 90 Massnahmen werden mit dem Agglomerationsprogramm der 3. Generation dem Bund zur Mitfinanzierung eingereicht.

130 Mio

Der Bund beteiligt sich in der 3. Generation mit rund 130 Millionen Franken an geplanten Verkehrsinfrastrukturprojekten in der Agglomeration St.Gallen - Bodensee.

9

Das Agglomerationsprogramm St.Gallen-Bodensee zählt schweizweit zu den besten und erzielte als einziges 9 Wirkungspunkte im Bundesranking.

40%

Der Bund beteiligt sich mit 40% an den Baukosten der Massnahmen des Agglomerationsprogramms St.Gallen – Bodensee der 1. und 2. Generation.

Kontakt

Agglo St.Gallen - Bodensee
Geschäftsstelle
Blumenbergplatz 1
9000 St. Gallen

Tobias Winiger

Projektleiter Aggloprogramm
071 227 40 73
tobias.winiger@remove-this.regio-stgallen.ch  

Nach dem Geographie-Studium an der Universität Zürich war Tobias Winiger beim Kanton Bern in den Bereichen Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement tätig, daraufhin arbeitete er in einem privaten Raumplanungsbüro in den Bereichen Richt- und Sondernutzungsplanung.

Schwachstellen & Massnahmen

In enger Zusammenarbeit von Gemeinden, Region und Kantonen werden von 2015 bis 2018 rund 270 Fuss- und Velo-Projekte umgesetzt. Das Netz wird deutlich verbessert und die Region damit zur attraktiven Veloregion.

Frei- und Grünräume

Die Übergänge von Siedlung zu offener Landschaft sind wichtige Naherholungsräume. Ausgewählte Gebiete werden, in Abstimmung mit landwirtschaftlichen Nutzungen, gezielt attraktiv gestaltet und zugänglich gemacht.

Verkehrsmanagement

Das Strassennetz im Raum St. Gallen ist heute sehr stark belastet. Zu Spitzenzeiten bleiben Autos und der öV im Stau stecken. In Zukunft wird sich die Situation gar noch verschärfen, denn bis zur Realisierung von grösseren Infrastrukturausbauten wird es noch rund 15 bis 20 Jahre dauern. Ein gezieltes Verkehrsmanagement sorgt bis zu diesem Zeitpunkt für das Funktionieren des gesamten Systems und setzt auf rasch realisierbare Massnahmen.