07.11.2019 | Rolf Geiger verlässt die Geschäftsstelle der REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee

Seit März 2010 leitet Rolf Geiger die Geschäftsstelle der REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee. Per Ende Januar 2020 kündigt er diese Aufgabe und wendet sich einer neuen Herausforderung zu.

Nach zehn Jahren erfolgreicher Führung verlässt Rolf Geiger die Geschäftsstelle der REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee, um eine neue Herausforderung zu übernehmen. Rolf Geiger übernahm die Führung der Geschäftsstelle im März 2010. Die damals neu gegründete Region besteht heute aus 47 Gemeinden aus den Kantonen Appenzell Ausserrhoden, St.Gallen und Thurgau. Die 10 Jahre waren geprägt durch den Aufbau einer kompetenten Geschäftsstelle sowie die Initialisierung und Umsetzung von verschiedenen Projekten zur Steigerung der Attraktivität der Region. Drei sehr erfolgreiche Agglomerationsprogramme trugen seine Handschrift. Ebenso initialisierte die Geschäftsstelle unter seiner Leitung verschiedene Projekte mit überregionaler Ausstrahlung. Unter anderem war er der Initiant und Treiber von Projekten wie «Lattich» auf dem Güterbahnhofareal in der Stadt St.Gallen, Gesundheitsregion Appenzellerland oder die Aufwertung des südlichen Bodenseeufers. Er war wesentlich beteiligt am Aufbau der Metropolitanregion St.Gallen-Bodensee-Rheintal.

Für seine engagierte und initiative Art erhielt er Anerkennung weit über die Grenzen der Region hinaus. Nach zehn Jahren erfolgreicher Tätigkeit übernimmt Rolf Geiger eine neue Herausforderung. Er verlässt die REGIO auf Ende Januar 2020. Der Vorstand der REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee dankt Rolf Geiger für das grosse Engagement und die geleistete Arbeit. Er wünscht Rolf Geiger für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

 

Für Rückfragen stehen zur Verfügung: Thomas Scheitlin, Präsident REGIO: Tel. 071 224 53 20 oder thomas.scheitlin@stadt.sg.ch

90

Über 90 Massnahmen werden mit dem Agglomerationsprogramm der 3. Generation dem Bund zur Mitfinanzierung eingereicht.

130 Mio

Der Bund beteiligt sich in der 3. Generation mit rund 130 Millionen Franken an geplanten Verkehrsinfrastrukturprojekten in der Agglomeration St.Gallen - Bodensee.

9

Das Agglomerationsprogramm St.Gallen-Bodensee zählt schweizweit zu den besten und erzielte als einziges 9 Wirkungspunkte im Bundesranking.

40%

Der Bund beteiligt sich mit 40% an den Baukosten der Massnahmen des Agglomerationsprogramms St.Gallen – Bodensee der 1. und 2. Generation.

Kontakt

Agglo St.Gallen - Bodensee
Geschäftsstelle
Blumenbergplatz 1
9000 St. Gallen

Tobias Winiger

Projektleiter Aggloprogramm
071 227 40 73
tobias.winiger@remove-this.regio-stgallen.ch  

Nach dem Geographie-Studium an der Universität Zürich war Tobias Winiger beim Kanton Bern in den Bereichen Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement tätig, daraufhin arbeitete er in einem privaten Raumplanungsbüro in den Bereichen Richt- und Sondernutzungsplanung.

Schwachstellen & Massnahmen

In enger Zusammenarbeit von Gemeinden, Region und Kantonen werden von 2015 bis 2018 rund 270 Fuss- und Velo-Projekte umgesetzt. Das Netz wird deutlich verbessert und die Region damit zur attraktiven Veloregion.

Frei- und Grünräume

Die Übergänge von Siedlung zu offener Landschaft sind wichtige Naherholungsräume. Ausgewählte Gebiete werden, in Abstimmung mit landwirtschaftlichen Nutzungen, gezielt attraktiv gestaltet und zugänglich gemacht.

Verkehrsmanagement

Das Strassennetz im Raum St. Gallen ist heute sehr stark belastet. Zu Spitzenzeiten bleiben Autos und der öV im Stau stecken. In Zukunft wird sich die Situation gar noch verschärfen, denn bis zur Realisierung von grösseren Infrastrukturausbauten wird es noch rund 15 bis 20 Jahre dauern. Ein gezieltes Verkehrsmanagement sorgt bis zu diesem Zeitpunkt für das Funktionieren des gesamten Systems und setzt auf rasch realisierbare Massnahmen.