Geschäftsstelle

Die Geschäftsleitung des Agglomerationsprogramms St.Gallen – Bodensee liegt seit Mitte 2012 bei der Geschäftsstelle der Regio Appenzell AR - St.Gallen - Bodensee.

Von links nach rechts:

Leila Hauri war zuletzt stellvertretende Leiterin des Förderfonds Engagement Migros und verantwortete den laufenden Projektbetrieb u. a. im Gebiet der Mobilitäts- und Raumentwicklung. Davor war sie während 5 Jahren im SECO in der nationalen und internationalen Energie- und Klimapolitik des Bundes tätig. Leila Hauri hat in Bern und Berlin Ökonomie sowie Politikwissenschaften studiert und war anschliessend in der Staatskanzlei des Kantons St.Gallen im Bereich der politischen Planung und nachhaltigen Entwicklung tätig.

Nach rund zehn Jahren als Journalistin beim Regionalfernsehen hat Doro Anderegg Erfahrungen als Medien-Coach für Krisenkommunikation gesammelt und ist seit März 2020 Teil der REGIO-Geschäftsstelle. Sie hat Medien- und Kommunikationswissenschaft und Sozialanthropologie an der Uni Fribourg studiert und einen Master in Management, Organisation und Kultur an der HSG absolviert.

Nach dem Geographie-Studium an der Universität Zürich war Tobias Winiger beim Kanton Bern in den Bereichen Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement tätig, daraufhin arbeitete er in einem privaten Raumplanungsbüro in den Bereichen Richt- und Sondernutzungsplanung.

Nach dem Bachelorstudium in Betriebsökonomie an der Hochschule Luzern - Wirtschaft arbeitete Jasmin Kaufmann als Assistentin Amtsleiter und Abteilung Dienste beim Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons St.Gallen. Berufsbegleitend zur Tätigkeit bei der REGIO hat Jasmin Kaufmann den Master of Science in Business Administration mit Vertiefung Public und Nonprofit Management an der ZHAW Winterthur abgeschlossen.

Nach ihrem Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften an den Universitäten Lugano und Fribourg arbeitete Barbara Altherr Bärlocher neun Jahre lang als Beraterin und Projektleiterin für die PR- und Kommunikationsagentur Burson-Marsteller in den Bereichen Corporate Communications und Public Affairs. Anschliessend war sie zuständig für die Kommunikation beim Schweizerischen Zentralverein für das Blindenwesen, bevor sie 2016 als Verantwortliche PR und Kommunikation zur REGIO stiess.

Nach seiner Lehre zum Bauzeichner sammelte Roman Coray einige Jahre Berufserfahrung und bearbeitete Projekte im Brücken-, Kunst- und Hochbau. Drei Jahre später nahm er sein Bachelorstudium in Raumplanung an der Hochschule für Technik in Rapperswil in Angriff, das er 2018 erfolgreich abschloss. Seit Februar 2019 unterstützt Roman Coray die Geschäftsstelle als Projektmitarbeiter AGGLO.

Clarissa Zurwerra hat zuletzt als Start-Up-Gründerin eine Literatur-App lanciert, die zu experimentellen Leseformen einlädt. Dabei hat sie sich während drei Jahren an der Uni St.Gallen am Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement mit dem Medium Buch und dessen Wandel beschäftigt. Davor war sie als Kulturmanagerin engagiert und im HVM St.Gallen als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Clarissa Zurwerra hat in Lausanne und Zürich Geographie studiert. Seit September 2020 ist sie Projektleiterin Regionalentwicklung bei der REGIO.

90

Über 90 Massnahmen werden mit dem Agglomerationsprogramm der 3. Generation dem Bund zur Mitfinanzierung eingereicht.

130 Mio

Der Bund beteiligt sich in der 3. Generation mit rund 130 Millionen Franken an geplanten Verkehrsinfrastrukturprojekten in der Agglomeration St.Gallen - Bodensee.

9

Das Agglomerationsprogramm St.Gallen-Bodensee zählt schweizweit zu den besten und erzielte als einziges 9 Wirkungspunkte im Bundesranking.

40%

Der Bund beteiligt sich mit 40% an den Baukosten der Massnahmen des Agglomerationsprogramms St.Gallen – Bodensee der 1. und 2. Generation.

Kontakt

AGGLO St.Gallen-Bodensee
Geschäftsstelle
Blumenbergplatz 1
9000 St. Gallen

Tobias Winiger
Projektleiter Aggloprogramm
071 227 40 73
tobias.winiger@remove-this.regio-stgallen.ch

Roman Coray
Projektmitabeiter Aggloprogramm
071 227 40 77
roman.coray@regio-stgallen.ch

Clever mobil in der Region

In enger Zusammenarbeit von Gemeinden, Region und Kantonen werden über 500 Fuss- und Velo-Projekte umgesetzt. Das Netz wird deutlich verbessert und die Region damit zur attraktiven Veloregion.

Frei- und Grünräume

Die Übergänge von Siedlung zu offener Landschaft sind wichtige Naherholungsräume. Ausgewählte Gebiete werden, in Abstimmung mit landwirtschaftlichen Nutzungen, gezielt attraktiv gestaltet und zugänglich gemacht.

Verkehrsmanagement

Das Strassennetz im Raum St. Gallen ist heute sehr stark belastet. Zu Spitzenzeiten bleiben Autos und der öV im Stau stecken. In Zukunft wird sich die Situation gar noch verschärfen, denn bis zur Realisierung von grösseren Infrastrukturausbauten wird es noch rund 15 bis 20 Jahre dauern. Ein gezieltes Verkehrsmanagement sorgt bis zu diesem Zeitpunkt für das Funktionieren des gesamten Systems und setzt auf rasch realisierbare Massnahmen.