Stadtlandschaften

«Stadtlandschaften» ist ein Projekt aus dem Agglomerationsprogramm der 3. Generation. Gerade in städtischen Gebieten wird künftig noch dichter gebaut als heute – den Erholungsräumen kommt daher ein besonderer Stellenwert zu. Mit «Stadtlandschaften» wurde nach Ideen gesucht, wie diese Räume weiterentwickelt und noch attraktiver gestaltet werden können. Dabei spielte die lokale Bevölkerung eine zentrale Rolle – in partizipativen Momenten konnte sie ihre Ansichten, Meinungen und Anregungen direkt in den Prozess miteinbringen, was sich als erfolgreiches Vorgehen erwiesen hat. Heute sind sechs Städte – Amriswil, Gossau, Herisau, Romanshorn, Rorschach und St.Gallen – an der Planung wichtiger Erholungsräume in unmittelbarer Nähe zu Wohn- und Arbeitsorten.

Mitwirkung: Arbeit am Modell an einer öffentlichen Mitwirkungsveranstaltung in Romanshorn

Jubiläums-Ausstellung


80

80 Massnahmen mit einem Volumen von rund 130 Millionen Franken sollen im Rahmen des Agglomerationsprogramms der 4. Generation von 2024-2028 umgesetzt werden.

130 Mio

Der Bund beteiligt sich in der 3. Generation mit rund 130 Millionen Franken an geplanten Verkehrsinfrastrukturprojekten in der Agglomeration St.Gallen - Bodensee.

9

Das Agglomerationsprogramm St.Gallen-Bodensee zählt schweizweit zu den besten und erzielte als einziges 9 Wirkungspunkte im Bundesranking.

Kontakt

AGGLO St.Gallen-Bodensee
Geschäftsstelle
Blumenbergplatz 1
9000 St. Gallen

Tobias Winiger
Projektleiter Aggloprogramm
071 227 40 73
tobias.winiger@remove-this.regio-stgallen.ch

Clever mobil in der Region

In enger Zusammenarbeit von Gemeinden, Region und Kantonen werden über 500 Fuss- und Velo-Projekte umgesetzt. Das Netz wird deutlich verbessert und die Region damit zur attraktiven Veloregion.

Frei- und Grünräume

Die Übergänge von Siedlung zu offener Landschaft sind wichtige Naherholungsräume. Ausgewählte Gebiete werden, in Abstimmung mit landwirtschaftlichen Nutzungen, gezielt attraktiv gestaltet und zugänglich gemacht.

Verkehrsmanagement

Das Strassennetz im Raum St. Gallen ist heute sehr stark belastet. Zu Spitzenzeiten bleiben Autos und der öV im Stau stecken. In Zukunft wird sich die Situation gar noch verschärfen, denn bis zur Realisierung von grösseren Infrastrukturausbauten wird es noch rund 15 bis 20 Jahre dauern. Ein gezieltes Verkehrsmanagement sorgt bis zu diesem Zeitpunkt für das Funktionieren des gesamten Systems und setzt auf rasch realisierbare Massnahmen.